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Rennbericht vom 17. August Alberndorf

3. Platz im Zeittraining.

1. Platz im 1. Vorlauf

Im 2. Lauf wurde Franz für einen "angeblichen" Fehlstart beschuldigt. Nach einer nicht erkennbaren Ampelschaltung (die Ampel blinkte nur kurz, obwohl die Ampel immer ein paar Sekunden rot ist und bei rot-aus wird normal gestartet) legten Albin Scheuchenpflug und Franz Seiberl einen perfekten Start hin. Da es aber angeblich ein Fehlstart von Franz war, sprang der Rennleiter auf die Strecke und deutete Franz zum stehen bleiben. Franz ging vom Gas- blieb aber nicht stehen (wie behauptet wird). Zur gleichen Zeit krachte Albin Scheuchenpflug derartig ins Heck von Franz, dass sich die Buggys regelrecht verkeilten. Erst nachdem das Mechaniker Team den Auspuff vom Cosworth Buggy abmontiert hatten konnte man den Buggy von Albin herausziehen.

Der Lauf wurde nach Reparaturzeit wiederholt. Leider war auch der Mapsensor beschädigt, somit musste Franz den zweiten Lauf vorzeitig abbrechen.

Im Finale musste Franz von hinten starten aufgrund des Ausfalls im 2. Lauf. Endresultat war der 3. Platz.

Eigentlich wollte Franz den 3. Lauf nicht mehr fahren aufgrund Unstimmigkeiten mit den Rennkommissaren. Den der Fehlstart im 2. Lauf war sicher kein Fehlstart von Franz. Scheuchenpflug und Seiberl sind zum exakt gleichen Zeitpunkt gestartet. Und im wiedeholten 2. Lauf wurde der Fehlstart von Kehrer Franz einfach nicht gesehen!???      

Videos haben wir als Beweismaterial online gestellt!

Rennbericht vom 13. August 2006 St. Martin

Nach starkem Regen in den Tagen davor überlegten wir ob wir überhaupt das Rennen fahren sollten. Da es aber das Heimrennen ist fuhren wir nach St. Martin.

Im Training erreichte ich die Pole-Position! Und startet somit aus der ersten Reihe. Nach einer Kollision mit Trondl fiel ich auf den letzten Platz zurück und konnte mich noch auf den 4. Platz vorkämpfen.

Finale: Nach einem Crash von Barth Johannes und Trondl Peter wurden beide Disqualifiziert und aus dem Rennen genommen. Scheuchpflug Albin musste leider mit Getriebeproblemen aufgeben. Das war mein erster Saionsieg in diesem Jahr! Die Freude beim Team war besonders groß- ein Heimsieg ist immer der schönste Sieg!

 

Rennbericht vom 5. August 2006 Porici

Nachdem ich schon von sovielen Seiten gehört hatte, dass es in CZ super tolle Strecken gibt und die Veranstaltungen top organisiert sind, beschlossen wir einmal einen Lauf in CZ zu fahren. Das ganze ermöglichte uns unser Tschechischer Freund Boris Vaculik. Er managte für mich die Anmeldung, die Lizenzanträge und den ganzen Papierkram- und die Reservierung im Fahrerlager! Einen großen Dank noch einmal an dich Boris!!!

Die TechnischeAbnahme wird in CZ von FIA-geprüften Fachleuten durchgeführt und das Fahrzeug wird auch besonders streng begutachtet. Mit meinem Buggy durfte ich dieses eine Rennen fahren, beim nächsten Mal müsste man eine Motorabdeckung, Wabenblech auf der Seite und einen FIA-Sicherheitstank vorweisen. Ich war auch der einzige Buggy mit 2-WD Antrieb und total abgefahrenen Matador Reifen, in CZ fahren so gut wie nur Allradbuggy ausgerüstet mit neuen Michelin Reifen. Ich staunte auch nicht schlecht, als ich die Klasseneinteilung sah. Ich musste in der Klasse mit Bartos, Kerka, Hosek und anderen Europameisterschaftsfahrern starten. Da war uns klar, dass wir sicher nicht viel zu melden haben. Ich rechnete damit, dass ich sicher überrundet werde, aber es kam alles ganz anders.

Die Rennstrecke war schnell, kurvenreich und bergauf-bergab- optimal für Allrad! Beim ersten Start wartete ich auf grünes Licht, aber die Ampelschaltung ist in CZ sehr schnell. 10 sec. Tafel, Rot, Rot aus! Eigentlich perfekt, aber wenn man bei der Fahrerbesprechung nichts versteht kann man das nicht wissen. Natürlich hatte ich beim Start nichts zu melden- ich der einzige 2WD. Aber schon in der ersten Kurve hatte ich wieder aufgeschlossen. Die ersten Vorläufe beendete ich zwar als Letzter aber dennoch mit nur 1 halben Runde Rückstand gegenüber dem Ersten. Wir waren sehr überrascht und auch sehr zufrieden. Im letzten Vorlauf schien alles perfekt und ich brauchte nur durchzukommen und ich hätte mich für das B-Finale qualifiziert. Doch es kam einmal wieder anders. Die Antriebswelle riss ab! Das war das Aus für den Renntag!

Für uns war dieses Wochenende trotzdem unvergesslich und es hat uns allen soviel Spass gemacht. Es war ein wirklich faires und top organisiertes Rennwochenende! In CZ sind die Fahrer wirklich sehr diszipliniert und es gibt auch kein Zusammenfahren, es wird dort lieber auf einen Platz verzichtet und gebremst wenn es in den Kurven eng wird! Gerne würden wir wieder in CZ fahren, da wir aber auf Allrad umbauen müssten und es keine Sponsoren gibt, wird es wohl unser letztes Rennen in CZ gewesen sein! Danke nochmal und liebe Grüße an unsere Tschechischen Motorsportkollegen!

 

Rennbericht von Hollabrunn 2006

Zum 30jährigen Jubiläum beschloss ich das Rennen in Hollabrunn zu fahren. Doch leider musste ich mit gebrochener Antriebswelle im Finale den Renntag beenden.